Bei vielen Gebäuden sind innerhalb von Wänden, Decken oder Dachkonstruktionen Hohlräume vorhanden, die für eine nachträgliche Dämmung genutzt werden können.
Mit moderner Einblastechnik lässt sich geeigneter Dämmstoff gezielt in diese Bereiche einbringen, ohne die vorhandene Konstruktion großflächig öffnen zu müssen.
Der Dämmstoff wird maschinell über Einblasöffnungen in den vorgesehenen Hohlraum eingebracht und dort möglichst gleichmäßig verteilt. Auf diese Weise können auch schwer zugängliche Bereiche erreicht und vorhandene Zwischenräume für die Verbesserung des Wärmeschutzes genutzt werden.
Welche Form der Einblasdämmung und welcher Dämmstoff geeignet sind, hängt vom jeweiligen Bauteil und dessen Aufbau ab. Deshalb prüfen wir die vorhandene Konstruktion und stimmen die Ausführung darauf ab.
Bei der Einblasdämmung wird loser Dämmstoff mit einer speziellen Einblasmaschine durch Schläuche zum jeweiligen Bauteil transportiert.
Über gezielt angelegte Öffnungen gelangt das Material in den vorhandenen oder vorbereiteten Hohlraum.
Während des Einblasens verteilt sich der Dämmstoff innerhalb des vorgesehenen Bereichs. Dadurch können auch Ecken, Zwischenräume und schwer zugängliche Stellen erreicht werden, bei denen das Einbringen herkömmlicher Dämmplatten oder -bahnen aufwendiger wäre.
Nach Abschluss der Arbeiten werden die erforderlichen Einblasöffnungen wieder fachgerecht verschlossen. Die genaue Vorgehensweise richtet sich dabei immer nach dem jeweiligen Bauteil und der vorhandenen Konstruktion.
Einblastechnik kann bei unterschiedlichen Bereichen eines Gebäudes eingesetzt werden. Voraussetzung ist immer, dass die jeweilige Konstruktion für das Verfahren geeignet ist.
Typische Einsatzbereiche bei Immo-Dämm sind:
Welches Verfahren im konkreten Fall geeignet ist, richtet sich nach dem vorhandenen Bauteil, dem Aufbau des Hohlraums und dem dafür geeigneten Dämmstoff.
Nicht jeder Einblasdämmstoff eignet sich für jede Konstruktion. Deshalb richtet sich die Auswahl des Materials nach dem zu dämmenden Bauteil und den vorhandenen baulichen Voraussetzungen.
Immo-Dämm verwendet unter anderem Cellulose für Dachbereiche und Zwischendecken sowie EPS-Perlen und Mineralwolle für zweischaliges Mauerwerk. Für besonders schmale Hohlräume stehen zudem spezielle Einblasdämmstoffe zur Verfügung.
Durch die Kombination aus geeignetem Material und fachgerechter Einblastechnik können unterschiedliche Bereiche eines Gebäudes gezielt gedämmt werden.
Ein Vorteil der Einblastechnik liegt darin, dass Dämmstoff über vergleichsweise kleine Öffnungen in vorhandene Hohlräume eingebracht werden kann.
Dadurch sind je nach Konstruktion deutlich weniger Eingriffe erforderlich, als wenn ein Bauteil vollständig geöffnet werden müsste.
Gleichzeitig kann sich der Dämmstoff innerhalb des vorgesehenen Bereichs verteilen und auch schwer erreichbare Stellen ausfüllen. So lässt sich eine möglichst durchgängige Dämmschicht herstellen.
Neben einem verbesserten Wärmeschutz kann eine fachgerecht ausgeführte Dämmung abhängig von Bauteil und Dämmstoff auch zum sommerlichen Hitzeschutz und zur Verbesserung des Schallschutzes beitragen.
Ob vorhandene Hohlräume für eine Einblasdämmung genutzt werden können, hängt von ihrer Lage, ihrem Aufbau und ihrem Zustand ab.
Auch die Auswahl des geeigneten Dämmstoffs richtet sich nach dem jeweiligen Einsatzbereich.
Als Fachbetrieb aus Nordhorn prüfen wir die vorhandenen Gegebenheiten und beraten Sie dazu, welche Möglichkeiten der Einblasdämmung für Ihr Gebäude infrage kommen.
Bei der Einblasdämmung wird loser Dämmstoff maschinell in vorhandene oder entsprechend vorbereitete Hohlräume eingebracht. Das Material verteilt sich innerhalb des vorgesehenen Bereichs und kann dadurch auch schwer zugängliche Stellen ausfüllen.
Einblastechnik kann je nach vorhandener Konstruktion unter anderem bei Dächern, Flachdächern, Sparrenzwischenräumen, obersten Geschossdecken sowie bei Hohlschichten in zweischaligem Mauerwerk eingesetzt werden.
Immo-Dämm verwendet je nach Einsatzbereich unter anderem Cellulose, EPS-Perlen und Mineralwolle. Für besonders schmale Hohlräume können spezielle Einblasdämmstoffe eingesetzt werden. Welches Material geeignet ist, hängt vom jeweiligen Bauteil und dessen Aufbau ab.
Bei geeigneten Konstruktionen kann der Dämmstoff über gezielt angelegte Einblasöffnungen eingebracht werden. Dadurch muss das betreffende Bauteil häufig nicht großflächig geöffnet werden. Die konkrete Vorgehensweise hängt von der vorhandenen Konstruktion ab.
Ja, Einblasdämmung kann insbesondere bei der nachträglichen Dämmung bestehender Gebäude eingesetzt werden. Voraussetzung ist, dass geeignete Hohlräume vorhanden sind oder die Konstruktion entsprechend vorbereitet werden kann.
Sie möchten Ihr Gebäude besser dämmen oder haben Fragen zu unseren Leistungen, Dämmstoffen oder zur Ausführung?
Wir beraten Sie persönlich und prüfen gemeinsam mit Ihnen, welche Möglichkeiten für Ihr Gebäude infrage kommen.
Als Fachbetrieb aus Nordhorn stehen wir Ihnen von der ersten Beratung bis zur fachgerechten Umsetzung zur Seite. Sprechen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin.
Immo-Dämm Isoliertechnik
Johannes Kara
Daimlerstraße 1
48529 Nordhorn
E-Mail: info@immo-daemm.de
Telefon: 05921 / 815 866 5
Mobil: 0157 / 536 964 91 (gerne auch per Whatsapp)
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